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IT Due Diligence

Wenn Sie ein Unternehmen kaufen, verkaufen oder herauslösen: Die IT entscheidet oft über den tatsächlichen Wert – und über teure Überraschungen nach dem Closing.

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Was in Deals oft unterschätzt wird

  • Historisch gewachsene Systemlandschaften ohne belastbare Dokumentation
  • Abhängigkeit von einzelnen Dienstleistern oder Schlüsselpersonen
  • Integrationsrisiko nach dem Kauf – Zeit und Kosten explodieren
  • Lizenz-, Compliance- und Sicherheitsrisiken werden spät sichtbar
  • „Die IT läuft“ sagt wenig über Tragfähigkeit und Unternehmenswert

Ohne klare IT-Bewertung kaufen Sie Hoffnung – oder verkaufen unter Wert.

Unabhängig. Belastbar. Deal-tauglich.

Ich verkaufe keine Implementierung und keine Beraterköpfe. Eine IT Due Diligence von mir liefert eine Entscheidungsgrundlage für Geschäftsführung, Gesellschafter, M&A und Private Equity – in der Sprache des Deals, nicht in Technikfolklore.

So läuft eine IT Due Diligence ab

1. Scope und Deal-Fragen

Was muss die IT-Bewertung für Ihre Entscheidung wirklich beantworten – Kaufpreis, Risiken, Integration, Carve-out?

2. Architektur und Abhängigkeiten

Systeme, Datenflüsse, Vendoren, Eigenentwicklung vs. Standard, Betrieb und kritische Schnittstellen.

3. Risiken und Chancen

Was bedroht Wert und Tempo? Was ist stabil? Was wird nach dem Closing teuer?

4. Entscheidungsdokument

Klarer Bericht mit Prioritäten – geeignet für Verhandlung, Freigabe und 100-Tage-Plan.

Was Sie in der Hand haben

Eine belastbare Einschätzung von Chancen, Risiken und technischen Abhängigkeiten – plus konkrete nächste Schritte. Einstieg oft als Due-Diligence-Sprint nach Scope.

Passend auch: Interim CTO / CIO nach dem Closing, wenn Umsetzung und Tempo gefragt sind. Zurück zur IT-Strategieberatung.

IT-Risiko im Deal klären?

Kurz schildern, in welcher Phase der Transaktion Sie stehen – ich sage Ihnen, ob und wie ein Due-Diligence-Sprint sinnvoll ist.

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